Analytics und Big Data effizient einsetzen: AKKA-Fachmesse zeigt Wettbewerbsvorteile für Unternehmen

Am 22. Februar veranstaltete AKKA, vormals GIGATRONIK, in München erstmalig die Fachmesse „Analytics Today & Tomorrow“. In abwechslungsreichen Vorträgen zeigten Experten aus unterschiedlichen Branchen, wie sich Data Analytics effizient in Unternehmen nutzen lässt – von Descriptive über Predictive Analytics bis hin zu Artificial Intelligence.


Am 22. Februar veranstaltete AKKA, vormals GIGATRONIK, in München erstmalig die Fachmesse „Analytics Today & Tomorrow“
Am 22. Februar veranstaltete AKKA, vormals GIGATRONIK, in München erstmalig die Fachmesse „Analytics Today & Tomorrow“

Analytics und Big Data sind spannende und innovative Themenfelder, die für Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile generieren. AKKA bot am 22. Februar erstmalig eine Informations- und Networkingplattform in München an. Die Teilnehmer konnten dort erfahren, wie sie dank einer modernen und zuverlässigen Datenanalyse umfängliche Informationen gewinnen – und für ihr Business optimal einsetzen können. Insgesamt 72 Besucher nutzten die Veranstaltung, um Herausforderungen und Lösungsansätze rund um das Thema Analytics in Vorträgen und an Ausstellungsständen zu diskutieren.

Volker Weber, Projektmanager der BMW Group, sprach in seinem Vortrag über den Einsatz von Predictive Analytics in der Automobilindustrie. Anhand von konkreten Praxisbeispielen machte Weber deutlich, welches Potenzial in der Vorhersage von Wartungs- und Reparaturarbeiten für die Automobilindustrie steckt. Laut Weber können Automobilhersteller mithilfe von Predictive Analytics die Anzahl der Pannen und Ausfälle bei Autofahrten um bis zu 70 Prozent reduzieren.

Die AKKA-Experten Dr. Pit Vanhoefer und Gökhan Yüksel zeigten in ihren Vorträgen auf, wie Data Science und Descriptive Analytics in der Unternehmenspraxis genutzt werden können. Demnach können Datenanalysen zukünftig dabei helfen, die Gebäudesicherheit bei Bränden zu verbessern, den Katastrophenschutz zu optimieren oder Fahrzeugflotten noch effizienter zu nutzen.

Florian Rubländer
Corporate Communications

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