Aston Martin mit H2-Hybridsystem erfolgreich beim 24h-Rennen

Mit einem Aston Martin Rapide S stellte das Technologieunternehmen Alset Global die Zuverlässigkeit seines Wasserstoff-Hybridkonzepts unter Beweis, an dem GIGATRONIK mitgearbeitet hat.


Mit einem Aston Martin Rapide S stellte das Technologieunternehmen Alset Global die Zuverlässigkeit seines Wasserstoff-Hybridkonzepts unter Beweis, an dem GIGATRONIK mitgearbeitet hat.

Als erstes wasserstoffbetriebenes Fahrzeug in einem internationalen Motorrennen ging der Aston Martin Rapide S beim vergangenen 24h-Rennen in die Geschichte ein. Das Ziel, eine Runde auf der 27 km langen Nordschleife des Nürburgrings emissionsfrei zu fahren, wurde dabei sogar übertroffen. Mit einem Topspeed von 255 km/h schaffte der Rapide S ganze 40 km im reinen Wasserstoffbetrieb, bevor er wieder auf den Benzin-Betrieb umschaltete, erläuterte Aston Martin CEO Dr. Ulrich Bez, der selbst am Steuer saß.

Das von Alset Global entwickelte Wasserstoff-Hybridsystem, über das wir bereits berichteten, besteht aus einem Wasserstoffversorgungssystem, einem Wasserstofftank und einem speziellen Motormanagementsystem. Damit kann der Verbrennungsprozess fahrsituationsabhängig mit einer Einspritzung aus reinem Wasserstoff, reinem Benzin oder einem beliebigen Gemisch aus beidem gesteuert werden. GIGATRONIK unterstützte Alset Global bei der Umsetzung des Sicherheits- und Tanksteuerungskonzepts und entwickelte das H2-Steuergerät. Über das gesamte Rennen lief das System fehlerfrei und demonstrierte damit die Zuverlässigkeit der Technologie, die bereits in wenigen Jahren in Serienfahrzeugen Einsatz finden könnte.

Florian Rubländer
Corporate Communications

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